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Curriculum Vitae
Hofrat Dr. Kurt Peball -
eine Biographie
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24. Juli 1928
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geboren in Bleiberg bei Villach in
Kärnten
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1941-45
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Oberschule
für Knaben und Mädchen in Wolfsberg, Kärnten.
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1949
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Matura am Bundesrealgymnasium für Knaben und Mädchen in Villach
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1949-53
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Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie an der Universität in Graz
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1953
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Promotion zum Dr. phil. an der Universität in Graz (Dissertationsthema: Untersuchung zur Quellenlage der Annales Ferdinandei 1597-1936 des Grafen Franz Christoph Khevenhüller-Frankenburg 1588-1655).
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1953-56
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Vorbereitungs- und Ausbildungskurs (Hauptkurs) am Institut für österreichische Geschichtsforschung an der Universität in Wien, abgeschlossen mit der Staatsprüfung 1956.
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1956-57
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wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für österreichische Geschichtsforschung
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1957-59
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Stipendiat am österreichischen Kulturinstitut in Rom, betraut mit Forschungsarbeiten zur Edition der Register Papst Innocenz III. (1198-1216) im Vatikanischen Archiv
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1959
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Eintritt in das Österreichische Staatsarchiv in Wien, Abteilung Kriegsarchiv
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1962-80
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Leiter der Archivabteilung 2 des Kriegsarchivs mit den Referaten: Alte Feldakten (16. Jahrhundert bis 1914, mit Memoires und Kriegswissenschaftliche
Manuskriptensammlung), Schriftennachlässe, Archive des k.u.k Generalstabs und des k.u.k Armeeoberkommandos 1914-1918 sowie Neue Feldakten (Akten der k.u.k und
k.k. Verbände und Einheiten sowie deren Versorgung 1914-1918), Auszeichnungen und Orden, Archiv des Militär-Maria-Theresien-Ordens, und Archiv des Bundesheeres der ersten Republik Österreich 1919-1938/1940 (Zentralstellen, Verbände und Einheiten.
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1980-87
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provisorischer Leiter (Direktor) der Abteilung Archiv für Verkehrswesen des Österreichischen Staatsarchivs und zugleich mit der Führung der Agenden des Leiters der Präsidialabteilung 5 Verkehrswissenschaftlicher Fachdienst des Bundesministeriums für Verkehrs betraut.
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1968
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Mitglied des Verbandes österreichischer Archivare.
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1968
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Mitglied der Commission Autrichienne d`Histoir Militaire.
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1974-94
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Mitglied der Geisteswissenschaftlichen Sektion der österreichischen UNESCO Kommission.
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1981-87
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Vizepräsident der Kommission zur Erforschung der Geschichte Österreichs 1918-1938 und der Österreichischen Gesellschaft für historische Quellenstudien.
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1982
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Ernennung zum Hofrat
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1983-86
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Stellvertreter des Generaldirektors des Österreichischen Staatsarchivs vom 30. Juli 1983 bis 31. Dezember
1986.
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1983-89
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Leiter (Direktor) der Abteilung Archiv der Republik des Österreichischen Staatsarchivs vom 31. August 1983 bis 31. Juli
1989.
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1987-93
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Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs und Leiter des Österreichischen
Archivamts vom 2. Jänner 1987 bis 31. Dezember 1993.
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1987-94
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Vorstandsmitglied des Verbandes österreichischer Archivare.
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1987-94
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Präsident der Österreichischen Gesellschaft für historische Quellenstudien und Ehrenpräsident derselben Gesellschaft seit
1994.
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1987-94
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Vorstandsmitglied der Historischen Kommission der österreichischen Akademie der Wissenschaften.
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1988-92
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Mitglied des Exekutivkomites des Internationalen Archivrats.
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7. November 2009
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gestorben in Klosterneuburg bei Wien
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